#250 closed Aufgabe (erledigt)
Standardproxy eintragen
| Reported by: | Rüdiger Kupper | Owned by: | Rüdiger Kupper |
|---|---|---|---|
| Priority: | bei Gelegenheit | Milestone: | |
| Component: | Server: Linux Terminal Server (LTSP) | Severity: | |
| Keywords: | Cc: | bau |
Description
10.32.1.251:3128
Kein Proxy für: localhost, 127.0.0.1, 192.168.1.0/24, www.keplernet.dyndns.org
-> kann danach bei Firefox eingetragen werden "Einstellungen des Systems verwenden"?
Change History (9)
comment:1 by , 15 years ago
| Cc: | added |
|---|---|
| Status: | new → accepted |
follow-up: 3 comment:2 by , 15 years ago
zu 1) Automatische Suche der Einstellungen nennt sich auch WPAD (Web Proxy Autodiscovery Protocol) siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Web_Proxy_Autodiscovery_Protocol
Dabei fragen die Brwoser nach einem Server namens wpad.kg-fds.de und erhalten von dem die Datei wpad.dat in der ein JavaScript den Weg zum proxy weist. Das kannst du sicher nicht für andere Programme als Browser verwenden! Der Proxy ist ein Standard-Squid an dem ich nicht besonders viel gemacht habe. Der will halt erstmal einen Benutzername/Passwort dann geht's rein.
zu 2) Wo legst du Benutzername/Passwort ab? Im privaten Bereich des Users?
Nochwas:
Die Ausnahmen oben (192.168.1.0/24, www.keplernet.dyndns.org) sind total veraltet!
In der wpad.dat werden alle Anfragen an die Domain kg-fds.de lokal beantwortet (ohne Proxy) lediglich www.kg-fds.de muss über den Proxy raus. Zusätzlich wäre das Netz 10.32.0.0 / 255.255.240.0 rauszunehmen.
follow-up: 4 comment:3 by , 15 years ago
Replying to bau:
zu 1) Automatische Suche der Einstellungen nennt sich auch WPAD (Web Proxy Autodiscovery Protocol) siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Web_Proxy_Autodiscovery_Protocol
Dabei fragen die Brwoser nach einem Server namens wpad.kg-fds.de und erhalten von dem die Datei wpad.dat in der ein JavaScript den Weg zum proxy weist.
Soweit war ich auch schon gekommen ;-). Nur, die Datei, die da zurückgeliefert wird, kann nicht die richtige sein:
function FindProxyForURL(url, host)
{
return "DIRECT";
}
Das scheint mir doch zu sagen, dass überhaupt kein Proxy verwendet werden soll? Das kann doch nicht stimmen, oder?
Das kannst du sicher nicht für andere Programme als Browser verwenden!
Eigentlich schon, schau Dir mal den Ubuntu-Menüpunkt "Network Proxy" an. Da kann man den Proxy für alle Programme eintragen, mitsamt Passwort, wenn man will. Dann können alle Programm einfach defaultmäßig auf "use system settings" stehen, und es sollte gehen.
Tut es aber (noch) nicht. Beispiel: Das Programm "Kalzium" kann zu jedem Element der Periodentafel Zusatzinformationen aus dem Internet herunterladen. Das läuft zur Zeit noch nicht. (Anbei, "Kalzium" finde ich wirklich schön gemacht, schau's Dir mal an!)
Der Proxy ist ein Standard-Squid an dem ich nicht besonders viel gemacht habe. Der will halt erstmal einen Benutzername/Passwort dann geht's rein.
Ja, aber wenn man sich direkt mit Name und Passwort hinwendet, dann kommt man nicht durch, er fragt auf alle Fälle nochmal nach. Daher komme ich auch von der Kommandozeile nicht durch. Dort mache ich
export http_proxy=http://username:password@10.32.1.251:3128/
Funktioniert aber nicht. Offenbar akzeptiert der Squid diese Schreibweise nicht.
zu 2) Wo legst du Benutzername/Passwort ab? Im privaten Bereich des Users?
Die liegen natürlich im Homeverzeichnis des Users, und die muss er auch einmal selbst eintippen (aber nur einmal, und danach sollten alle Programme zugriff haben.)
Nochwas:
Die Ausnahmen oben (192.168.1.0/24, www.keplernet.dyndns.org) sind total veraltet!
Okay, so ist aber mein Firefox konfiguriert ;-).
In der wpad.dat werden alle Anfragen an die Domain kg-fds.de lokal beantwortet (ohne Proxy) lediglich www.kg-fds.de muss über den Proxy raus.
Wie gesagt, die aktuelle wpad.dat sagt DIRECT für alles.
Zusätzlich wäre das Netz 10.32.0.0 / 255.255.240.0 rauszunehmen.
okay.
follow-up: 6 comment:4 by , 15 years ago
Replying to kup:
function FindProxyForURL(url, host)
{
return "DIRECT";
}
OK, wir haben im grünen Netz zwei Verfahren, wie man ins Internet kommt:
- DNS: paedml.kg-fds.de (10.32.1.1) WPAD: paedml.kg-fds.de Gateway: ipcop.kg-fds.de (transparent, deshalb DIRECT) liefert die wpad.dat von oben, da IPCop transparent ist
- DNS: 10.32.1.251 (GreenProxy)
WPAD: 10.32.1.251
Gateway: 10.32.1.251 (Nicht transparent, Squid auf Port 3128)
liefert folgende wpad.dat:
function FindProxyForURL(url, host) { lurl = url.toLowerCase(); if ((lurl.substring(0, 5) == "http:") || (lurl.substring(0, 4) == "ftp:" ) || (lurl.substring(0, 6) == "https:")) if ((isPlainHostName(host) && !localHostOrDomainIs(host, "www")) || (dnsDomainIs(host, ".kg-fds.de") && !localHostOrDomainIs(host, "www.kg-fds.de")) || (host.substring(0, 6) == "10.32.")) return "DIRECT"; else return "PROXY 10.32.1.251:3128"; else return "DIRECT"; }
Vielleicht ist auf den LTSP-Servern der 10.32.1.1 als DNS eingetragen, der liefert dann halt die wpad.dat für aufgenommene Workstations. Ändern nach 10.32.1.251 sollte das Problem beheben.
Ja, aber wenn man sich direkt mit Name und Passwort hinwendet, dann kommt man nicht durch, er fragt auf alle Fälle nochmal nach. Daher komme ich auch von der Kommandozeile nicht durch. Dort mache ich
export http_proxy=http://username:password@10.32.1.251:3128/Funktioniert aber nicht. Offenbar akzeptiert der Squid diese Schreibweise nicht.
Komisch, denn genau so habe ich das mit dem apt bzw wget gemacht bevor ich den 10.32.1.253 mit einem Squid versehen habe und die Updates nun über diesen Weg laufen ???
Nochwas:
Die Ausnahmen oben (192.168.1.0/24, www.keplernet.dyndns.org) sind total veraltet!
Okay, so ist aber mein Firefox konfiguriert ;-).
Das ist eine uralte Einstellung, die beim Anmelden an den Windoofs-Clients noch mit rüberkommt. Das war noch zu Zeiten, als wir keine Static-IP hatten. Ich habe die Einstellung im Default gerade verändert.
comment:5 by , 15 years ago
| Resolution: | → fixed |
|---|---|
| Status: | accepted → closed |
Automatische Proxysuch jetzt eingetragen in
- Gnome
- Firefox
- Thunderbird
comment:6 by , 15 years ago
Replying to bau:
Vielleicht ist auf den LTSP-Servern der 10.32.1.1 als DNS eingetragen, der liefert dann halt die wpad.dat für aufgenommene Workstations. Ändern nach 10.32.1.251 sollte das Problem beheben.
Habe ich eben überprüft, in /etc/network/interfaces auf den LTSP-Servern steht tatsächlich
iface eth0 inet static
address 10.32.1.247
netmask 255.240.0.0
network 10.32.0.0
broadcast 10.47.255.255
# dns-* options are implemented by the resolvconf package, if installed
dns-nameservers 10.32.1.1
dns-search kg-fds.de
Also ist 10.32.1.1 der Nameserver. Muss das geändert werden?
follow-up: 8 comment:7 by , 15 years ago
Yeah - das ist wie folgt:
- grünes Netz
- aufgenommene Workstations erhalten DNS vom 10.32.1.1
- alle anderen erhalten vom DHCP (10.32.1.1) die DNS-Auskunft: 10.32.1.251
Die LTSP-Server sollten also auch den 10.32.1.251 als DNS-Server eingetragen haben.
comment:8 by , 15 years ago
Replying to bau:
- grünes Netz
- aufgenommene Workstations erhalten DNS vom 10.32.1.1
- alle anderen erhalten vom DHCP (10.32.1.1) die DNS-Auskunft: 10.32.1.251
Was bedeutet "aufgenommene Workstations"? Das, was passiert, wenn man die Workstations über Linbo bei der paedml anmeldet? Was passiert dann genau?
-> Kannst Du den Prozess mal in Stichpunkten hier beschreiben: AdminLinbo?
comment:9 by , 15 years ago
aufgenommen: MAC-Adresse wurde in die /etc/linuxmuster/workstations - Datei eingetragen und ein import-workstations lief durch. Dadurch wird ein Samba-Account für die Workstation angelegt und die Firewall öffnet ihre Tore. Ein Internetzugang ist nun möglich.
Hallo Jens, ich hab für alle Nutzer jetzt als Standard-Proxy in Ubuntu 10.32.1.251:3128 eingetragen.
Damit kennen nun alle Programme den Proxy, nicht nur Firefox.
Fragen: