#2104 closed Verbesserung (im Image)
Amazon Prime
| Reported by: | bau | Owned by: | roml |
|---|---|---|---|
| Priority: | bald erledigen | Milestone: | Image "Creativer Christof" |
| Component: | Software: Ubuntu | Severity: | beeinträchtigt den Unterricht einiger Lehrer |
| Keywords: | Cc: | biem, Rüdiger Kupper |
Description
Kollege Biemann möchte gerne Videos von amazon prime ansehen können
Change History (26)
comment:1 by , 11 years ago
comment:2 by , 11 years ago
Geht das auch mit dem freien Bestandteil von Chrome (Chromium)? Das gäbe es nämlich in den Paketquellen. Bitte mal testen.
comment:3 by , 11 years ago
| Component: | sonstiges → Software (Ubuntu) |
|---|---|
| Milestone: | Schuljahr 2015/16 → Image "Bahnbrechende Birgit" |
comment:5 by , 11 years ago
| Cc: | added |
|---|---|
| Status: | new → accepted |
Okay, also Chrome installieren.
HTML5 sollten demnächst aber alle Browser beherrschen -- insbesondere Firefox. Ich dachte, der ist längst so weit.
PS Ich glaube, roml wollte ebenfalls Amazon-Prime-Videos zeigen. Schreibe sie mal auf CC.
comment:6 by , 11 years ago
Vielen Dank. Zitat von Kepler-Trac <trac@kg-fds.de>: ---------------------------------------------------------------- This message was sent using IMP, the Internet Messaging Program.
comment:7 by , 11 years ago
Ja, Firefox kann HTML5, das interessiert die Amazon-Leute aber keineswegs, sie unterstützen ausschließlich Google-Chrome und nur den (siehe: https://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=201422810) - Firefox wird zwar unterstützt, aber eben nur mit Silverlight (oder unter Linux mit Pipelight (getrickst: Silverlight in der wine und per User agent overrider amazon einen Chrome vorgegaukelt - das ist zuviel trickserei!)
comment:8 by , 11 years ago
Tatsächlich geht es um die zugrundeliegende Rendering-Engine. Das Chromium-Projekt entwickelt da seit 2013 eine eigene namens "Blink", die den Amazon-Player unterstützt. (Daher läuft er z.B. auch im Opera-Browser, der ebenfalls Blink benutzt.) Mozilla hat seine eigene Engine "Gecko", Microsoft "Trident" und alle anderen benutzen Apples "Webkit".
So viel also zum "Standard" HTML5...
https://de.wikipedia.org/wiki/Blink_%28Software%29
http://www.golem.de/news/blink-statt-webkit-google-entwickelt-eigene-rendering-engine-fuer-chrome-1304-98514.html
comment:9 by , 11 years ago
Mit Lösung von #867 können die Kollegen jetzt im Klassenraum die Amazon-Seite erreichen. Mit dem eigenen Notebook sollte die Wiedergabe also schon klappen. Bei den Klassenraumrechnern hapert's noch daran, dass Firefox die Videos nicht abspielen kann.
comment:10 by , 11 years ago
| Resolution: | → im Image |
|---|---|
| Status: | accepted → closed |
Tja, supi! Das liebe Google/Alphabet hat kürzlich den Support für Chrome auf 32-bit Linux beendet:
http://www.omgubuntu.co.uk/2016/01/google-chrome-linux-32-bit-discontinued
Die Nutzer sollen doch lieber auf 64-bit "upgraden". Nur ist mir leider keine Möglichkeit bekannt, von einem 32-bit auf ein 64-bit System zu wechseln, ohne das Betriebsystem von Grund auf neu zu installieren. Das haben sie sich mal wieder fein ausgedacht.
Jetzt können wir überlegen, ob wir wirklich mal eine komplette Neuinstallation für unsere Clients machen. Davor graust mir aber ziemlich... Und das ist definitiv nichts, was wir im laufenden Schulbetrieb machen können. Also frühestens in den Sommerferien.
Ich habe aber auf dem paedml eine 32-bit Installationsdatei vom 1.2.2016 gefunden und installiert. Die hatte ich glücklicherweise mal heruntergeladen. Das kann aber keine Dauerlösung sein, denn wir werden keine Updates für dieses Chrome mehr bekommen.
- @roml
- Würdest Du mit Deinem LZ-Rechner Betatesterin werden und mal ausprobieren, ob das Wiedergeben von Amazon-Videos damit funktioniert?
comment:11 by , 11 years ago
UPDATE
Nachdem mit dem ersten birgit-Image Probleme auftraten (einfrieren, siehe #2222) und ich ein teilweises Image-Rollback ausführen musste, korrigiere ich jetzt einen Fehler:
Nachdem Alphabet/Google keine Updates mehr für 32-Bit-Linux liefert, ist Chrome eine schlechte Wahl, da es früher oder später eine Sicherheitslücke darstellt.
Wie unter comment:8 beschrieben kommt es für die Wiedergabe der Amazon-Videos aber auf die Rendering-Engine "Blink" an, und die steckt auch in anderen Browsern, z.B. Opera. Daher habe ich statt Chrome nun Opera (Version 36) installiert. Laut Amazon-Hilfe funktioniert die Wiedergabe der Videos mit Opera ab Version 31:
http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=201422810
Bitte testen.
comment:12 by , 11 years ago
@bau: Habe auf proxysw die Domain de.opera.com in der squid.conf freigeschaltet.
comment:13 by , 11 years ago
| Resolution: | im Image |
|---|---|
| Status: | closed → reopened |
UPDATE 2
Sowohl die Installation von Chrome wie auch Opera führen zu häufigen Video-Freezes. Daher ist im aktuellen Image kein Blink-Browser installiert. Wenn das Problem weiter untersucht ist, kann das vielleicht nachgeholt werden.
Derzeit können die Kollegen mit ihren privaten Notebooks Amazon-Videos in unsererm Netzwerk wiedergeben. Das ist ja schonmal hilfreich.
comment:14 by , 11 years ago
| Milestone: | Image "Bahnbrechende Birgit" → Image "Creativer Christof" |
|---|---|
| Priority: | normal → gering |
Das nächste Image "Creativer Christof" wird voraussichtlich auch Ubuntu 16.04 LTS basieren. Hier können wir noch einmal ausprobieren, ob sich dann Browser vertragen.
comment:16 by , 11 years ago
Steht auch auf meinem Wunschzettel :-).
Der Übergang zu Ubuntu 16.04 LTS wäre wohl ein günstiger Termin, das mal zu probieren. Es gibt verschiedene Strategie, wie man den Übergang erreichen kann -- ein Hilfsmittel von Canonical gibt es dafür leider immer noch nicht.
Die einfachste Methode scheint mir momentan, eine 64-bit-Live-CD zu brennen und damit einfach über das bestehende Ubuntu drüberzuinstallieren, unter Beibehaltung der ganzen konfigurationsdateien. Ob die Live-CD das aber überhaupt erlaubt (oder sich weigert) weiß ich nicht.
Sonst heißt es: Konfigurationen und Paketliste retten, Platte formatieren, ganz neu installieren und Konfigurationen wieder einspielen. (Noch besser wäre es, sie an dieser Stelle mal auszumisten...)
comment:18 by , 10 years ago
| Priority: | gering → normal |
|---|---|
| Status: | reopened → accepted |
Auf Wunsch von roml noch in das christof-Image
- christof ist 64-bit (ticket:2229) hierfür gibt es chrome
- die Ursache der Video-Freezes ist zwar nicht behoben, doch es gibt einen brauchbaren Workaround (ticket:2255)
comment:19 by , 10 years ago
| Resolution: | → im Image |
|---|---|
| Status: | accepted → closed |
@roml: Bitte nach dem nächsten Sync auf einem der Beta-Rechner testen.
comment:20 by , 10 years ago
| Resolution: | im Image |
|---|---|
| Status: | closed → reopened |
comment:21 by , 10 years ago
| Cc: | added; removed |
|---|---|
| Owner: | changed from to |
| Status: | reopened → assigned |
comment:22 by , 10 years ago
| Resolution: | → im Image |
|---|---|
| Status: | assigned → closed |
Image wird gerade verteilt, Amazon-Prime-Nutzer bitte testen. Vorläufig geschlossen.
follow-up: 24 comment:23 by , 10 years ago
Ich würde auch gerne amazon-prime für den Unterricht nutzbar machen. Beim Wühlen durch die tickets bin ich auf eure Lösung mittels "Chrome" gestoßen. Leider wird amazon bei mir über Chrome geblockt, da beißt sich die Katze also irgendwie in den Schwanz. Ist das ein Anwenderfehler?
comment:24 by , 10 years ago
Replying to stim:
Leider wird amazon bei mir über Chrome geblockt,
- @bau
- Amazon wird wohl von OpenDNS geblockt. Können/dürfen wir das freischalten? Über den Lehrerproxy müsste es doch eigentlich gehen, oder?
comment:25 by , 10 years ago
Wir können keine Bezahl-Bestell-Seiten im Schülernetz freigeben!
Über den Lehrerproxy ist aber der Zugriff unbeschränkt.
Kann man die Proxy-Einstellungen im Chrome einfach ändern? Ich hatte im Lehrernetz diese Woche komische Probleme mit den Einstellungen. Mal probieren!
comment:26 by , 9 years ago
Nach dem gerade durchgeführten Update kann mein Firefox (Version 54.0+build3-0ubuntu0.16.04.1) nun auch DRM und ich kann damit mazon-prime-Videos ansehen :-)
Forschungen zu Hause haben ergeben, dass es für Linux zwei Möglichkeiten gibt: