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Warning:
Can't synchronize with repository "keplertools" (/srv/svn/keplertools does not appear to be a Subversion repository.). Look in the Trac log for more information.
- Timestamp:
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Jul 11, 2019, 9:57:19 PM (7 years ago)
- Author:
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Rüdiger Kupper
- Comment:
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Legend:
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v39
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v40
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| 48 | 48 | Warum wollen wir diesen Browser ersetzen? Keinesfalls wegen ideeller Mängel. Firefox ist einer der besten Browser, die Sie in Ihre Finger bekommen können. Für mich als Administrator mit begrenzten zeitlichen Ressourcen ist es zunehmend entscheidend, die Software für Sie schnell und verlässlich verwalten zu können. Hier hat der schon sehr betagte Firefox-Browser einigen Ballast an Bord (seine ersten Versionen datieren aus den Anfangsjahren des Word Wide Web in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts.) Diesen Browser an unser Netzwerk anzupassen wurde mehr und mehr zu einer unlösbaren Aufgabe. Wenn Sie Sudoku mögen, wissen Sie, was ich meine. |
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| 50 | | Der alternative Browser Chromium ist dagegen einfacher, moderner und schlanker zu verwalten. Er stammt aber vom bösen, bösen Konzern Google. Vermutlich kennen Sie dessen populären Browser [[https://de.wikipedia.org/wiki/Google_Chrome|Chrome]]. Die Google-Chefs scheinen sich aber an ihr altes Motto zu erinnern: [[https://en.wikipedia.org/wiki/Don%27t_be_evil|"Do no evil"]]. Das haben Larry und Sergey wohl früher mal als ein Zugeständnis an den „kleinen Internetnutzer” gemeint. Der Google-Konzern veröffentlicht den größten Teil des Quelltextes von Chrome frei und kostenlos im Internet. Jedermann kann den Quelltext lesen, verstehen, untersuchen, auf Herz und Nieren testen und nach Belieben kopieren und abändern. Daraus wird der freie, quelloffene und sichere Browser Chromium. |
| | 50 | Der alternative Browser Chromium ist dagegen einfacher, moderner und schlanker zu verwalten. Er stammt aber vom bösen, bösen Konzern Google. Vermutlich kennen Sie dessen populären Browser [[https://de.wikipedia.org/wiki/Google_Chrome|Chrome]]. Die Google-Chefs Larry und Sergey scheinen sich aber an ihr altes Motto zu erinnern: [[https://en.wikipedia.org/wiki/Don%27t_be_evil|"Do no evil"]]. Das meinten sie früher mal als ein Zugeständnis an den „kleinen Internetnutzer”. Der Google-Konzern veröffentlicht aber noch immer den größten Teil des Quelltextes von Chrome frei und kostenlos im Internet. Jedermann kann den Quelltext lesen, verstehen, untersuchen, auf Herz und Nieren testen und nach Belieben kopieren und abändern. Daraus wird der freie, quelloffene und sichere Browser Chromium. |
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| 52 | 52 | Sie finden den Link zum Chromium-Browser schon seit mehreren Wochen direkt über dem Firefox-Symbol in Ihrer Seitenleiste. Bitte stellen Sie sich darauf ein, in naher Zukunft mit dem Chromium-Browser zu arbeiten. |