close Warning: Can't synchronize with repository "keplertools" (/srv/svn/keplertools does not appear to be a Subversion repository.). Look in the Trac log for more information.

Changes between Version 2 and Version 3 of SoftwareKeplerReleases/Albrecht


Ignore:
Timestamp:
Dec 20, 2015, 5:04:41 PM (11 years ago)
Author:
Rüdiger Kupper
Comment:

--

Legend:

Unmodified
Added
Removed
Modified
  • SoftwareKeplerReleases/Albrecht

    v2 v3  
    1010== Von //rolling releases// zu //point releases//
    1111
    12 Aus den Zeiten, in denen unser Netzwerk als //Linux Terminal !Server/Clients // betrieben wurde, sind Sie gewohnt, dass die Software auf unseren Linux-Rechnern im laufenden Betrieb aktualisiert wird (//rolling releases//). Die Software lief zentral auf unseren sieben LTSP-Servern, die Klassenraumrechner dienten nur als "Sichtgeräte".
     12Aus den Zeiten, in denen unser Netzwerk als //Linux Terminal !Server/Clients // betrieben wurde, waren Sie es gewohnt, dass die Software auf unseren Linux-Rechnern kontinuierlich und im laufenden Betrieb aktualisiert wird (//rolling releases//). Die Software lief zentral auf unseren sieben LTSP-Servern, die Klassenraumrechner dienten nur als "Sichtgeräte".
    1313Das hatte den Vorteil, dass Sie von Sicherheits- und Betriebssystemaktualisierungen immer zeitnah profitiert haben; die Bereitstellung neuer Software war auf den Servern kurzfristig möglich.
    1414
    15 Da das !Client/Server-System wegen seines eingeschränlten Benutzerkomforts gern kritisiert wurde, und mit Verfügbarkeit finanzieller Mittel und günstiger Hardware, haben wir in den vergangenen Jahren auf ein Netzwerk aus Einzelplatzrechnern umgestellt, die einmal ein Betriebssystem-Image vom Server beziehen, das dann lokal installiert und betrieben wird.
    16 Das hat den Vorteil, dass die Rechner eher das Verhalten zeigen, das Sie von Ihren Rechnern zuhause gewohnt sind (grafisches Feedback, 3d-Fähigkeit, Wiedergabe von CDs/DVDs, etc.)
     15Da das !Client/Server-System wegen seines eingeschränkten Benutzerkomforts gern kritisiert wurde, und mit Verfügbarkeit finanzieller Mittel und günstiger Hardware, haben wir in den vergangenen Jahren auf ein Netzwerk aus Einzelplatzrechnern umgestellt, die einmal ein Betriebssystem-Image vom Server beziehen, das dann lokal installiert und betrieben wird.
     16Das hat den Vorteil, dass die Rechner eher das Verhalten zeigen, das Sie von zuhause gewohnt sind (grafisches Feedback, 3d-Fähigkeit, Wiedergabe von CDs/DVDs, etc.).
    1717
    18 Die Bereitstellung der Software ist damit allerdings umständlicher geworden. Wir müssen bei jeder Änderung ein vollständiges neues Betriebssystem-Image erstellen und an alle Rechner im Kepler-Gymnasium verteilen.
     18Die Bereitstellung der Software ist damit allerdings umständlicher geworden. Wir müssen bei jeder Änderung ein vollständiges neues Betriebssystem-Image erstellen und an alle Rechner im Kepler-Gymnasium verteilen. Das ist einerseits aufwändig und birgt andererseits die Möglichkeit, dass beim Verteilen des Images etwas schief läuft. Möglicherweise waren die Rechner noch mit dem Herunterladen des Images beschäftigt, wenn Sie morgens in den Klassenraum kamen. Bei manchen schlug die Aktualisierung fehl, so dass sie mit einem veralteten Image weiter liefen, was für uns aber kaum zu bemerken ist, da wir nicht jeden einzelnen Rechner kontrollieren können. Zudem birgt die laufende Verteilung von Updates immer die Gefahr von Regressionen (etwas, was eben noch ging, funktioniert plötzlich nicht mehr).
     19
     20Um einerseits diese Unwägbarkeiten für Sie zu minimieren und andererseits den Wartungs- und Kontrollaufwand für das Netzwerkteam zu reduzieren, werden wir zukünftig aktualisierte Betriebssystem-Images im Quartalsabstand verteilen (//point releases//).
     21
    1922
    2023