[[PageOutline]] = Subversion-Repository = --work in progress-- == Repository == === Physikalischer Speicherort === `/srv/svn` Orientiert am [http://proton.pathname.com/fhs/ File System Hierarchy Standard (FHS)], dem [http://www.debian.org/doc/debian-policy/ch-opersys.html Debian folgt]. - WikiPedia:Filesystem_Hierarchy_Standard - [http://proton.pathname.com/fhs/pub/fhs-2.3.html#SRVDATAFORSERVICESPROVIDEDBYSYSTEM Beschreibung von `/srv/`im FHS] === Einrichten eines Repositories === ... == Server == Subversion erlaubt verschiedene Server-Szenarien. Für uns kommen zwei davon in Frage: 1. svn über ssh-Tunnel 1. svn über Apache Beide Varianten wären sinnvoll, weil 1. alle potentiellen Nutzer einen vollständigen Systemaccount besitzen, sich also ssh-Schlüssel anlegen und sich dann über ssh einloogen können. 1. der Apache V2 bereits gut läuft, mitsamt LDAP-Authentifizierung, und nur konfiguriert werden muss. Beide Methoden haben Vor- und Natchteile, besonders hervorzuheben: 1. svn über ssh-Tunnel hat potentiell Probleme mit den Nutzerrechten beim Schreiben auf das svn-Repository. Die lassen sich aber durch ein gewissenhaftes Rechtedesign lösen. 1. Apache als Server ist äußerst flexibel (wobei wir die Flexibilität auf absehbare Zeit nicht benötigen), erzeugt bei den Zugriffen aber erheblich mehr Systemlast (=langsamer) Das subversion-Manual ist eine hervorragende Dokumentation zu allen diesen Fragen. Wir müssen zunächst eine Entscheifung treffen, welches Szenario wir anwenden wollen. Ehrlichgesagt, bei unserem zu erwartendem Traffic (zwei aktive User und eine handvoll Dateien) ist der Systemaufwand vernachlässigbar. Ich erprobe zur Zeit beide Szenarien und werde mich kurzfristig (morgen) für eins entscheiden, dass wir dann erstmal verwenden. === svn über ssh-Tunnel === (Details hierher) === svn über Apache === (details hierhier)