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Changes between Version 4 and Version 5 of AdminProxMox/Archiv_PM2_Aufsetzen


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Feb 17, 2013, 4:12:42 PM (14 years ago)
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bau
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  • AdminProxMox/Archiv_PM2_Aufsetzen

    v4 v5  
    1 == Einen !ProxMox-Server aufsetzen ==
     1[[PageOutline]]
     2= Einen !ProxMox 2 - Server aufsetzen =
    23
    34Ziel ist es einen !ProxMox 2.0-Server auf einem Debian6 (Squeeze) mit Raid1 über mehrere Platten und LVM zu installieren.
    45
    5 === Raid1 ===
     6== Debian Squeeze installieren ==
    67
    7 Zunächst muss auf allen Platten der gesamte Platz für Raid1 partitioniert werden. Seit Grub2 kann Grub direkt von einem LVM-Volume booten (früher musste ein extra Raid1 für /boot erstellt werden, so steht es auch noch in der Proxmox-Anleitung http://pve.proxmox.com/wiki/Install_Proxmox_VE_on_Debian_Squeeze)
     8Man startet von CD oder USB-Stick einen Debian-Squeeze (6.X) Installer. Nach der Auswahl der Spache, Tastaturlayout, etc. muss man die Platte manuell einrichten. Wir verwenden mehrere Platten als Raid1-Array (maximale Sicherheit).
    89
    9 Also auf jeder Platte:
    10 - Partition für Raid (Plattengröße abzüglich etwa 10GB)
     10=== Raid1 und SWAP ===
     11
     12Zunächst muss auf allen Platten der gesamte Platz für Raid1 partitioniert werden. Seit Grub2 kann Grub direkt von einem LVM-Volume auf einem Raid1 booten (früher musste ein extra Raid1 für /boot erstellt werden, so steht es auch noch in der Proxmox-Anleitung http://pve.proxmox.com/wiki/Install_Proxmox_VE_on_Debian_Squeeze).
     13
     14Auf jeder Platte reservieren wir einen Teil (~ Hauptspeichergröße), dann haben wir doppelt so viel Swap-Space wie Hauptspeicher.
     15
     16'''Also auf jeder Platte:'''
     17- Partition für Raid (Plattengröße abzüglich etwa Swap-Space) erstellen
     18  - Typ: RAID zuweisen
     19  - Bootflag setzen
    1120- Swap-Partition (Verwenden direkt für swap)
     21  - Typ: SWAP
     22
     23'''Anschließend das Software-RAID konfigurieren:'''
     24- MD-Gerät erstellen
     25- Typ: Raid1
     26- alle Platten einbinden / Reservegeräte: 0
     27- Partitionen auswählen
     28- erstellen
     29
    1230
    1331=== LVM ===
    … …  
    1634In diesem LVM werden zwei logische Volumes erstellt (Größe ist eigentlich unwichtig, da diese später verändert werden kann, das ist die Stärke von LVM):
    1735
    18 - root (10 GB, ext3, Einhängen als /)
    19 - data (Partitionsgöße abzgl. 10 GB, ext3, Einhängen nach /var/lib/vz)
     36- LVM konfigurieren
     37  - zunächst eine Volumegruppe (pve) auf /dev/md0 erstellen
     38- logische Volumes einrichten
     39  - root
     40    - minimal 4 GB laut PVE-Wiki
     41  - data
     42    - hier lagern die OpenVZ-Container, Backups und die Konfigurationsdateien
     43    - Partitionsgöße je nachdem, wieviel benötigt wird
     44    - Wegen der größeren Backupperformance werden wir die virtuellen Platten als LVM-Volumes bereitstellen
     45- Fertigstellen der LVM-Konfiguration
     46- logische Volumes einhängen
     47  - root
     48    - Einhängen nach /
     49    - ext3 (empfohlen im PVE-Wiki)
     50  - pve-data
     51    - Einhängen nach /var/lib/vz
     52    - Partitionsgöße je nachdem, wieviel benötigt wird
     53    - ext3 (empfohlen im PVE-Wiki)
    2054
     55Damit sind die Partitionierarbeiten erledigt.
     56Für die KVE-VM können virtuelle Harddisks als LVM-Volumes generiert werden. Diese können dann per Snapshot im laufenden Betrieb "angehalten" werden, das Snapshot kann man dann in ruhe sichern OHNE dabei die VM anhalten zu müssen. Nach dem Sichern wird das Snapshot einfach verworfen.
    2157
    22 === Installieren von Debian 6 ===
     58=== Installieren des Debian 6 - Systems ===
    2359
    2460Das Basissystem wird nun installiert und gebootet.
    … …  
    3571
    3672
    37 === !WebManagement-Konsole ===
     73== !WebManagement-Konsole ==
    3874
    3975Das !WebManagement erreicht man auf Port 443 (Proxmox2: Port 8006).
    … …  
    4177Aus dem grünen Netz ist der Zugang über eine .htaccess-Datei in /usr/share/pve-manager/root/ ausgeschaltet (Tunneln über Port 22!).
    4278
    43 === VNC - Serverbildschirme ===
     79== VNC - Serverbildschirme ==
    4480
    4581Proxmox stellt die VNC-Konsolen mit dem Befehl
    … …  
    5187extern zur Verfügung und verwendet dazu allerdings das VNC2-Protokoll mit Authentifizierung und Verschlüsselung. Das kann derzeit nur TigerVNC (Windows) unter Linux kein einziger VNC-Client. Der mitgelieferte Java-Client hat bei mir nicht funktioniert.
    5288
    53 ==== OpenVZ ====
     89=== OpenVZ ===
    5490Für OpenVZ-Clients ist es mit dem Befehl
    5591
    … …  
    6096kein Problem, in die VM zu kommen. Der Rest kann über das WebFrontend erledigt werden.
    6197
    62 
    63 
    64 ==== KVM ====
     98=== KVM ===
    6599
    66100In der /etc/qemu-server/[VMID].conf (Proxmox2: /etc/pve/qemu-server/[VMID].conf) kann die Zeile