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Warning:
Can't synchronize with repository "keplertools" (/srv/svn/keplertools does not appear to be a Subversion repository.). Look in the Trac log for more information.
- Timestamp:
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Jun 22, 2017, 8:05:17 AM (9 years ago)
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bau
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v7
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| 80 | 80 | 1. **lokaler Boot[[BR]]** |
| 81 | 81 | Grub wartet 3 Sekunden, während derer man Edubuntu sofort starten kann - auch Linbo DEBUG steht zur Verfügung. Standard-Boot-Methode ist LINBO zu booten, welches dann auf dem paedml die passende start.conf-IP per rsync holt. |
| 82 | | 2. **per TFTP vom paedml-Server[[BR]]** |
| 83 | | Der PXE-Bootmenüeintrag verweist auf den LINBO-Server (10.32.1.1 oder 10.16.112.4) von dort wird per TFTP das passende Config-File geholt (default oder 0A10), welches auf das zu holende /var/linbo/linbofs.gz oder /var/linbo/linbofs_l.gz verweist. In den Configs ist der APPEND server=10.32.1.1 oder server=10.16.112.4 angegeben, so dass LINBO die Datei vom richtigen Server holt, in der start.conf in linbofs.gz bzw. linbofs_l.gz steht die korrekte IP des Servers. Linbo benutzt diese, wenn der Rechner noch nicht aufgenommen ist und findet so den korrekten Server. Ist der Rechner bereits aufgenommen, so findet LINBO per rsync auf dem paedml die passende start.conf-IP |
| | 82 | 2. **PXE / per TFTP vom paedml-Server[[BR]]** |
| | 83 | Der PXE-Bootmenüeintrag verweist auf den LINBO-Server (10.32.1.1 oder 10.16.112.4) von dort wird per TFTP das passende Config-File geholt (default oder 0A10), welches auf das zu holende /var/linbo/linbofs.gz oder /var/linbo/linbofs_l.gz verweist. In den Configs ist der APPEND server=10.32.1.1 oder server=10.16.112.4 angegeben, so dass LINBO die Datei vom richtigen Server holt, in der start.conf in linbofs.gz bzw. linbofs_l.gz steht die korrekte IP des Servers. Linbo benutzt diese, wenn der Rechner noch nicht aufgenommen ist und findet so den korrekten Server. Ist der Rechner bereits aufgenommen, so findet LINBO per rsync auf dem paedml die passende start.conf-IP[[BR]][[BR]] |
| | 84 | Per TFTP wird die passende boot-Config aus /var/linbo/pxelinux.cfg/ geladen und dort an einen lokalen grub4dos (grub.exe) weitergeleitet. Da LINBO ab und zu die Platte ungefragt so verändert, dass ein Boot nicht mehr funktioniert, haben wir in der Config einen Boot LOKAL eingetragen, der das erste Betriebssystem bootet (an LINBO vorbei).[[BR]][[BR]] |
| | 85 | ** PXE / lokal oder linbo oder debug **[[BR]] |
| | 86 | Beim Booten kann am Boot-Prompt (grüner Hintergrund (LINBO) mit Schriftzug boot: (links unten) innerhalb von 3 Sekunden ein anderer, statt das default-boot (lokal) eingegeben werden: linbo startet die LINBO-GUI, debug startet das LINBO-CLI.[[BR]][[BR]] |
| | 87 | Zum Verändern des default muss in der /var/linbo/pxelinux.cfg/<configfile> oben der passende Eintrag auskommentiert werden (z.B. wenn ein Image automatisch ausgerollt werden soll). |
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| 85 | 91 | Danach geht es so weiter, wie in der aktuellen start.conf auf dem Client eingetragen. Linbo bietet nach dem syncen die Möglichkeit, ein Postsync-Script auszuführen (siehe: http://www.linuxmuster.net/wiki/anwenderwiki:linbo:postsync_scripte:start). Für die Rechner der TGS ist dieses eingerichtet, da auf den Ubuntu-Clients die LDAP-Anbindung und das PAM_mount nicht von paedml.kg-fds.de erfolgen dürfen, sondern von server.kg-fds.de. Das Script /var/linbo/trusty.cloop.postsync fragt ab, ob der Rechnername mit "tgs-" anfängt und kopiert dann die Dateien unter /var/linbo/Patches/ auf den Client. |
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