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Changes between Version 4 and Version 5 of AdminLinbo


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Jan 3, 2015, 4:48:33 PM (12 years ago)
Author:
bau
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  • AdminLinbo

    v4 v5  
    3333
    3434Dateien:
    35 * /etc/linuxmuster/ltsp_config/paedml.template
     35* /etc/linuxmuster/ltsp_config/paedml.template[[BR]]
    3636  Vorlage für die paedml-dnsmasq-Konfiguration, Script passt DNS, WPAD etc an 
    37 * /etc/linuxmuster/ltsp_config/ltsp.template
     37* /etc/linuxmuster/ltsp_config/ltsp.template[[BR]]
    3838  Vorlage für die LTSP-dnsmasq-Konfiguration, Script passt die IP-Bereiche, DNS, WPAD etc an
    39 * /etc/linuxmuster/ltsp_config/ltspl.template
     39* /etc/linuxmuster/ltsp_config/ltspl.template[[BR]]
    4040  Vorlage für die ltspl-dnsmasq-Konfiguration
    41 * /etc/linuxmuster/ltsp_config/paedml
     41* /etc/linuxmuster/ltsp_config/paedml[[BR]]
    4242  Hier lagert die fertig angepasste Konfiguration des paedml-Servers
    43 * /etc/linuxmuster/ltsp_config/ltspX/  und  /etc/linuxmuster/ltsp_config/ltsplX/
     43* /etc/linuxmuster/ltsp_config/ltspX/  und  /etc/linuxmuster/ltsp_config/ltsplX/[[BR]]
    4444  Hier lagert die fertig angepasste Konfiguration der LTSP-Server
    45 * /etc/linuxmuster/ltsp_config/rembo
    46   Hier lagert die fertig angepasste Konfiguration des rembo-Servers
     45* /etc/linuxmuster/ltsp_config/clients/clients[[BR]]
     46  In dieser Datei stehen die getaggten Clients (HWAdresse, IP, Name).[[BR]]
     47  Die Tags legen fest, welches Bootmenü ausgeliefert wird, was also letztendlich gebootet wird.
     48* /etc/linuxmuster/ltsp_config/dhcp[[BR]]
     49  Vorgesehen für den DHCP-Server Lehrernetz
     50* /etc/linuxmuster/ltsp_config/lehrernetzclients[[BR]]
     51  Wahrscheinlich obsolet - muss noch umgesetzt werden
     52* /etc/linuxmuster/ltsp_config/ltspclients[[BR]]
     53  Hier werden die LTSP-Clients aufgeführt, da diese keinen Workstation-Account auf der paedml benötigen und somit nicht in die workstations-Datei gehören
     54     
     55Am Ende des Scripts wird der Neustart des isc-dhcp-Servers und des bind9 auskommentiert (wir benutzen dnsmasq) und das Kepler-eigene Script make_ltsp_config aufgerufen.
    4756
    48 clients  dhcp  lehrernetzclients ltspclients     
     57=== /usr/share/linuxmuster-linbo/update-linbofs.sh ===
     58Dieses Script macht ein wenig zuviel und überschreibt in den start.conf.Gruppe-Dateien die ServerIP mit 10.32.1.1, das funktioniert im Lehrernetz so nicht, weshalb ich den Inhalt der Funktion set_serverip() ganz am Anfang auskommentiert habe. Damit beim PXE-Boot aus dem Lehrernetz der Server mit der IP 10.16.112.4 angesprochen wird, habe ich die /var/linbo/start.conf (default) umbenannt, so dass sie nicht mehr gefunden wird - Linbo nimmt dann die aus der linbofs.gz oder linbofs_l.gz  (Featurerequest unter http://www.linuxmuster.net/flyspray/task/427).
     59
     60Weiter unten im Script will dieses auch unbedingt die /var/linbo/default.conf patchen und schafft das dann nicht - ich habe es auskommentiert.
     61
     62
     63=== /var/linbo/pxelinux.cfg/ ===
     64Hier lagern die per TFTP ausgelieferten PXE-Boot-Configs für jede Gruppe. Da wir derzeit per DHCP keinen Dateinamen mit ausliefern wird die IP (in HEX) oder die default genommen. Das passt soweit, da wir keine Besonderheiten an der Hardware haben.
     65
     66* /var/linbo/pxelinux.cfg/0A10[[BR]]
     67  Default für das Lehrernetz (0A10 = 10.16), hier steht der APPEND server=10.16.112.4 drin
     68* /var/linbo/pxelinux.cfg/default[[BR]]
     69  Default für das Schülernetz, hier steht der APPEND server=10.32.1.1 drin, ansonsten würde LINBO versuchen von dem Server zu booten, von dem es seine IP erhalten hat, das muss schiefgehen :-)
     70* Die anderen Dateien sind für uns unwichtig, da wir per DHCP keinen Dateinamen mitliefern
     71* Clients können hier subnetzweise oder IPweise mit einer eigenen Datei versorgt werden, die Datei muss einfach so heißen wie die IP in HEX
     72
     73
     74=== /var/linbo/menu.lst.Gruppe ===
     75Für jede Gruppe wurde eine solche Datei angelegt, 3 Sekunden hat man dadurch bei lokalem Boot Zeit, Linbo zu umgehen und stattdessen Edubuntu direkt zu booten. Bei jedem rsync (z.B. Cache aktualisieren) wird die Datei auch auf den Client geholt.
     76
     77
     78== Der Linbo-Boot ==
     79Bei uns booten alle Clients per PXE von einem der DHCP-Server (der der am schnellsten ist gewinnt). Bei aufgenommenen Clients bieten alle DHCP-Server die gleiche IP und das gleiche PXE-Bootmenü an. Standardmäßig (erster Eintrag) wird LINBO vom paedml gebootet, man kann aber auch Lokal von der Platte (oder das Booten von einem anderen Server) auswählen.
     80
     811. **lokaler Boot[[BR]]**
     82   Grub wartet 3 Sekunden, während derer man Edubuntu sofort starten kann - auch Linbo DEBUG steht zur Verfügung. Standard-Boot-Methode ist LINBO zu booten, welches dann auf dem paedml die passende start.conf-IP per rsync holt.
     832. **per TFTP vom paedml-Server[[BR]]**
     84   Der PXE-Bootmenüeintrag verweist auf den LINBO-Server (10.32.1.1 oder 10.16.112.4) von dort wird per TFTP das passende Config-File geholt (default oder 0A10), welches auf das zu holende /var/linbo/linbofs.gz oder /var/linbo/linbofs_l.gz verweist. In den Configs ist der APPEND server=10.32.1.1 oder server=10.16.112.4 angegeben, so dass LINBO die Datei vom richtigen Server holt, in der start.conf in linbofs.gz bzw. linbofs_l.gz steht die korrekte IP des Servers. Linbo benutzt diese, wenn der Rechner noch nicht aufgenommen ist und findet so den korrekten Server. Ist der Rechner bereits aufgenommen, so findet LINBO per rsync auf dem paedml die passende start.conf-IP
     85
     86Danach geht es so weiter, wie in der aktuellen start.conf auf dem Client eingetragen. Linbo bietet nach dem syncen die Möglichkeit, ein Postsync-Script auszuführen (siehe: http://www.linuxmuster.net/wiki/anwenderwiki:linbo:postsync_scripte:start). Für die Rechner der TGS ist dieses eingerichtet, da auf den Ubuntu-Clients die LDAP-Anbindung und das PAM_mount nicht von paedml.kg-fds.de erfolgen dürfen, sondern von server.kg-fds.de. Das Script /var/linbo/trusty.cloop.postsync fragt ab, ob der Rechnername mit "tgs-" anfängt und kopiert dann die Dateien unter /var/linbo/Patches/ auf den Client.