= Firewall der paedML = Die paedML bringt zur Absicherung des Netzwerkverkehrs die Linux-Distribution [WikipediaDe:IPCop] mit. Sie läuft auf einem dedizierten Server, bei uns ipcop.kg-fds.de (10.32.1.254). == Einstellungen der Firewall == * Die Firewall blocked grundsätzlich mal alles raus, was aus dem grünen Netz kommt * aus dem grauen Netzt geht alles * für das rote Netz ist der IPCop vorgeschaltet, der regelt den Traffic über BOT bzw. die Eingangsfirewall, wo zunächst auch mal fast alle Ports zu sind, ausnahmen * 80 HTTP * 443 HTTPS * 8180 !WebUntis * 2222 ssh * ???? OpenVPN Geregelt wird die Firewall im grünen Netz über die Dateien - [source:keplertools/etc/trunk/linuxmuster/base_ports /etc/linuxmuster/base_ports] - [source:keplertools/etc/trunk/linuxmuster/allowed_ports /etc/linuxmuster/allowed_ports] - [source:keplertools/etc/trunk/linuxmuster/blocked_ports /etc/linuxmuster/blocked_ports] Start und Stop laufen über - [source:keplertools/etc/trunk/init.d/linuxmuster-base /etc/init.d/linuxmuster-base] Diese Datei haben wir angepasst, so dass die LtspServer Zugang erhalten und mit ihnen die LtspClients (siehe PaedmlAnpassungen). === base_ports === Hier stehen die Ports drin, die allen Clients im grünen Netz offenstehen. Im paedML-Standard sind dies die zur Rechneraufnahme nötigen Ports. Bei uns sind - HTTP (80) - HTTPS (443) - !WebUntis (8180) - IMAP (143) - IMAPS (993) - Schulkonsole (242) hinzugekommen. === allowed_ports === Hier stehen die Ports drin, die den **aufgenommenen** Clients offen stehen. Achtung! Für jeden Port wird eine eigene Firewallregel pro Client angelegt, das kann was größeres werden! === blocked_ports === Hier stehen die zu blockierenden Ports drin, die dann anschließend den Clients freigeschaltet werden (allowed_ports). Ich habe - HTTP - HTTPS - IMAPS - schulkonsole rausgenommen.