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Warning:
Can't synchronize with repository "keplertools" (/srv/svn/keplertools does not appear to be a Subversion repository.). Look in the Trac log for more information.
- Timestamp:
-
Jul 18, 2014, 12:43:54 PM (12 years ago)
- Author:
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Rüdiger Kupper
Legend:
- Unmodified
- Added
- Removed
- Modified
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initial
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v1
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| 8 | 8 | - Das Tool, das Du gefunden hast, ist Bruce Schneiers [WikipediaDe:Blowfish] als Standalone-Tool. D.h. //symmetrische, filebasierte// Verschlüsselung. |
| 9 | | - Ich wäre dafür, unseren Nutzern lieber die Nutzung von [WikipediaDE:OpenPGP] nahezubringen. Damit können sie dann nämlich sowohl ihre Dateien wie auch gleich ihre Mail verschlüsseln. Es ist natürlich etwas komplizierter, weil es die asymmetrische Public Key Infrastructure benutzt. Die Nutzer müssen sich also einmal im Leben eienn Schlüssel generieren und diesen pflegen. Man kann damit allerdings auch symmetrisch verschlüsseln, und es beherrscht auch Blowfish, neben anderen sicheren Verfahren. |
| | 9 | - Ich wäre dafür, unseren Nutzern lieber die Nutzung von [WikipediaDE:OpenPGP] nahezubringen. Damit können sie dann nämlich sowohl ihre Dateien wie auch gleich ihre Mail verschlüsseln. Es ist natürlich etwas komplizierter, weil es die asymmetrische Public Key Infrastructure benutzt. Die Nutzer müssen sich also einmal im Leben einen Schlüssel generieren und diesen pflegen. Man kann damit allerdings auch symmetrisch verschlüsseln, und es beherrscht auch Blowfish, neben anderen sicheren Verfahren. |
| 10 | 10 | |
| 11 | 11 | Ich wollte ohnehin schon lange mal eine kleine PGP-Fortbildung machen, bei Honda hab ich sowas schonmal gemacht. Würde das auch gerne den Schülern näherbringen (schönes Thema für Projekttage!). |
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| 13 | | Der Hauptunterschied von Blofish/OpenPGP zu TrueCrypt: Es sind //filebasierte// Verfahren. Damit ver- und entschlüsselt man einzelne Dateien. Das hat den Vorteil, dass diese Dateien auf einem beliebigen Filesystem liegen können (Windows, Linux, Mac, ...). Im gegensatz dazu war Truecrypt ein System für verschlüsselte //Dateisysteme//. Dieses Dateisystem hat man einmal "aufgeschlossen" und konnte dann so viele Dateien darin abspeichern, wie man wollte, bis man es wieder "abgeschlossen" hat. (Das funktioniert so wie die Verschlüsselung der Homeverzeichnisse unter Ubuntu.) |
| 14 | | Das Problem ist, dass solche Lösungen recht tief in das Betriebssystem eingreifen, weil sie "virtuelle Laufwerke" erzeugen. Damit sind diese Lösungen normalerweise nicht zwischen Betriebsystemen portabel. TrueCrypt gab's z.B. für Windows und Linux, aber man musste man Administratorenrechte haben, um die virtuellen Laufwerke zu erzeugen -- was ich in einem Multinutzersystem einfach verbietet. |
| | 13 | Der Hauptunterschied von Blowfish/OpenPGP zu TrueCrypt: Es sind //filebasierte// Verfahren. Damit ver- und entschlüsselt man einzelne Dateien. Das hat den Vorteil, dass diese Dateien auf einem beliebigen Filesystem liegen können (Windows, Linux, Mac, ...). Im Gegensatz dazu war Truecrypt ein System für verschlüsselte //Dateisysteme//. Dieses Dateisystem hat man einmal "aufgeschlossen" und konnte dann so viele Dateien darin abspeichern, wie man wollte, bis man es wieder "abgeschlossen" hat. (Das funktioniert so wie die Verschlüsselung der Homeverzeichnisse unter Ubuntu.) |
| | 14 | Das Problem ist, dass solche Lösungen recht tief in das Betriebssystem eingreifen, weil sie "virtuelle Laufwerke" erzeugen. Damit sind diese Lösungen normalerweise nicht zwischen Betriebsystemen portabel. TrueCrypt gab's z.B. für Windows und Linux, aber man musste Administratorenrechte haben, um die virtuellen Laufwerke zu erzeugen -- was sich in einem Multinutzersystem einfach verbietet. |
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| 16 | 16 | === Wofür soll es eigentlich dienen? |