#917 closed Verbesserung (erledigt)
LM-Client-Image auf 12.04 (Precise) updaten
| Reported by: | Rüdiger Kupper | Owned by: | Rüdiger Kupper |
|---|---|---|---|
| Priority: | bald erledigen | Milestone: | Linbo-Image (Precise) |
| Component: | Webdienst: Linuxmusterlösung | Severity: | beeinträchtigt den Unterricht einiger Lehrer |
| Keywords: | Vandalismus | Cc: | ort, sza, bau |
Description
Change History (14)
comment:1 by , 14 years ago
| Owner: | changed from to |
|---|---|
| Status: | new → accepted |
comment:2 by , 14 years ago
comment:3 by , 14 years ago
Der erste Versuch, das Clientpaket von linuxmuster.net zu verwenden schlug fehl.
Derweil hat aber ein Nutzer geschrieben, dass der 12.04-Client auch gut mit dem "alten" Paket von lml.support-net funktioniert.
Das habe ich ausprobiert und kann es bestätigen. Ich erstelle daher gerade ein erstes precise.cloop. Bisher funktioniert scheinbar alles.
Ausgehend von diesem Image können wir dann später noch versuchen, auf den linuxmuster.net-Client umzustellen.
comment:4 by , 14 years ago
| Resolution: | → erledigt |
|---|---|
| Status: | accepted → closed |
So! Wir haben ein aktuelles 12.04-Image für den Linuxmusterclient. Es benutzt noch das "alte" linuxmuster-client-Paket, läuft aber gut.
- läuft auf allen drei Notebooktypen (Toughbook, Amilo Pro, Physiknotebooks)
- mit Vernier Logger Pro für Ubuntu 12.04 (ein Installationsskript läuft nicht durch, scheint aber unkritisch zu sein. Mal im Vernier-Forum nachlesen)
- so konfiguriert, dass es uns nicht die Nutzerverzeichnisse zerschießt
Das muss nun nur noch auf die Notebooks verteilt werden. Dabei beachten, dass die Partitionierung erneuert werden muss.
comment:5 by , 14 years ago
| Cc: | added |
|---|
Beim Updaten der NwT-Notebooks fiel folgendes auf:
Die Fujitsu-Siemens-"Amilo-Pro"-Notebooks scheinen allmählich das Ende ihrer Lebensdauer zu erreichen:
- schon vor einiger Zeit hatte sich eins der Notebooks komplett verabschiedet (vermutlich Mainboard) und dient jetzt als Ersatzteillager
- ein weiteres hatte eine defekte Festplatte. Ich habe sie durch die Festplatte aus dem "Ersatzteillager-Notebook" ausgetauscht, jetzt tut es wieder.
- ein drittes macht beim Versuch, sich einzuloggen, wie wild Festplattenzugriffe, die das ganze notebook lahmlegen. Das passiert wohlgemerkt auf den anderen Amilo-Pros nicht, die laufen brav. Nur dieses hier hat etwas an seiner Festplatte auszusetzen, ich nehme stark an, auch die hat einen Knacks. Ich habe die Platte bereits einmal komplett neu partitioniert und unser Image draufgezogen: jedes mal das gleiche.
comment:6 by , 14 years ago
Bingo, die Platte ist im Eimer: Die SMART-Daten zeigen 200 nicht korrigierbare Sektoren.
Was soll ich mit dem Notebook machen? Lohnt es noch, dafür eine neue Platte zu kaufen, oder hat jemand noch eine 3-1/2-Zoll-Platte übrig?
comment:7 by , 14 years ago
Für die Statistik: Wir haben in der NwT jetzt noch 8 funktionierende Linux-Notebooks.
follow-up: 9 comment:8 by , 14 years ago
Eine 3 1/2 Zoll - Platte wirst du wohl kaum in einem Notebook unterbringen, aber 2,5 Zoll-Platten mit 40GB gibt's bei ebay für unter 20€ inkl. Versand - geprüft und mit ein Jahr Garantie. Das lohnt sich noch, ich werde gleich mal eine ordern, oder vielleicht besser gleich zwei, damit wir eine in resrve haben?
comment:9 by , 14 years ago
Replying to ort:
Eine 3 1/2 Zoll - Platte wirst du wohl kaum in einem Notebook unterbringen, aber 2,5 Zoll-Platten
korrekt, wollte ich auch geschrieben haben ;-).
mit 40GB gibt's bei ebay für unter 20€ inkl. Versand - geprüft und mit ein Jahr Garantie.
In den AMILO Pros sind zur Zeit 60GB-Platten. 40GB wären das untere Limit, das mit unserem derzeitigen Image noch machbar wäre. (Würde aber grade noch passen.)
Das lohnt sich noch, ich werde gleich mal eine ordern, oder vielleicht besser gleich zwei, damit wir eine in resrve haben?
Ja, lieber eine in Reserve dahaben. Die Platten sind schnell ausgetauscht und dank dem über's Netzwerk verteilten Image ist ein Laptop mit ausgetauschter Platte in wenigen Minuten wieder einsatzbereit.
Ich würde aber doch prinzipiell nochmal die Frage aufwerfen, wie lange diese Notebooks noch "leben" sollen, oder ob wir
- mal einen Satz neue anschaffen, oder
- die Windows-Notebooks aus dem Notebookwagen auf Linux umstellen. (Es ist auch eine Dual-Boot-Lösung machbar, je nach Festplattengröße)
comment:10 by , 14 years ago
Ich denke, dass es unabhängig von irgendwelchen Neuanschaffungen kein Fehler ist, die alten Laptops am Leben zu halten, denn für die meisten Anwendungen reicht die Leistung immer noch aus.
60er Platten scheinen eher selten zu bekommen sein, 80er gibt's für 29,90 getestet und mit Garantie. Lohnt es sich, in größere Platten zu investieren oder bleiben auch bei den 60ern 20 GB ungenutzt?
comment:11 by , 14 years ago
Die Plattenaufteilung sieht bei unserem aktuellen Linux-Image folgendermaßen aus:
- 30GB Systempartition und Speicherplatz für den lokalen Nutzer (ist relativ großzügig bemessen, 25 oder 20GB würden auch noch gehen).
- 2GB Swap
- 10GB derzeit ungenutzte Partition (war wohl für ein virtuelles Windows XP gedacht -- @bau, wie ist da der Stand, wird die Partition in absehbarer Zeit genutzt?)
- Rest: Linbo-Cache (dort werden die Images zwischengspeichert, sollte ca. 10GB groß sein.)
Heißt: Wenn kein Dual-Boot-System gewünscht ist (egal ob mit virtuellem oder echtem Windows), dann kämmen wir mit 40 GB hin.
comment:12 by , 14 years ago
@bau: zum Thema virtuelles Windows:
Mein Vorschlag wäre, das virtuelle XP lieber in das normale Linux-Image hineinzustecken. Dazu könnten wir das Virtualbox-Image von den LtspServern nehmen. Das ist derzeit 1,5 GB groß. Wie gut das auf den alten Kisten läuft (speicher- und prozessormäßig) bleibt allerdings abzuwarten.
@ort: Also, ich denke, die 40GB-Platten für unter 20€ können wir mal anschaffen. (Vorausgesetzt, das ist kein kompletter Schrott :-))
comment:13 by , 14 years ago
o.k., zwei Platten à 40 GB sind gekauft und kommen in den nächsten Tagen: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=221159128070
comment:14 by , 14 years ago
| Cc: | added |
|---|---|
| Keywords: | Vandalismus added |
So, die NwT-Notebooks sind jetzt wieder ganz gut in Schuß:
- ich habe heute im BIOS der AMILO Pros die Festplattenzugriffe noch auf 32bit I/O gestellt (sollte einen kleinen Performancegewinn bei den Festplattenzugriffen bringen)
- Jens hat erfolgreich eine "H"-Taste vom Ersatzteil-Laptop abgeknibbelt und an eine andere Tastatur operiert. Ein Schüler fand es wohl witzig, eine Taste herauszureißen.
- An einem Notebook, das ständig Probleme nach dem Einschalten hatte, habe ich heute die Ursache gefunden: Jamend hatte die Platstikschine aus dem Erwaeiterungsschacht herausgenommen und einfach mal in die CD-Schublade gesteckt. Ich setze in diesem Ticket mal das Stichwort "Vandalismus"...
Ups, Update schlägt fehl, weil die Root-Partition zu klein ist (10GB).
Ich werde daher in der start.conf.ubuntu folgende Änderungen vornehmen:
Damit wird der Linbo-Cache automatisch 20GB kleiner, sollte aber noch immer groß genug sein.