Opened 14 years ago
Closed 13 years ago
#838 closed Defekt (erledigt)
Erinnerung; abstrakte Druck-Kunstwerke in 5.09
| Reported by: | ros | Owned by: | bau |
|---|---|---|---|
| Priority: | bald erledigen | Milestone: | Schuljahr 2012/13 |
| Component: | Ich kenne die passende Komponente nicht. | Severity: | beeinträchtigt den Unterricht einiger Lehrer |
| Keywords: | Cc: | Rüdiger Kupper |
Description
kein neues Problem, aber ich finde das Ticket nicht mehr: Der Stützpunkt-Drucker in 5.09 druckt statt der Arbeitsblätter in der Rehgel irgendwelche absurd vergrößerte Details aus denselben --> völlig unbrauchbar.
Viele Grüße, Hannes
Change History (12)
comment:1 by , 14 years ago
| Resolution: | → erledigt |
|---|---|
| Status: | new → closed |
comment:2 by , 14 years ago
| Cc: | added |
|---|
comment:3 by , 14 years ago
Es ist der alte Kyocera FS2000D aus dem Lehrerzimmer :-)
Der müsste eigentlich unproblematisch funktionieren.
Hinweis:
Rüdiger meinte, dass du, Hannes, Scans vom Kopierer in die Dokumente einfügst. Das sind dann Unmengen an Daten, die da zum Drucker müssen. Besser wäre es, wenn du die Scans vor dem Einfügen in die Dokumente auf die passende Größe verkleinerst.
@kup: Gibt es vielleicht für LibreOffice einen Bilderverkleinerer (Für Impress gibt es dafür den Presentation-Optimizer)?
comment:4 by , 14 years ago
- Zugehöriger Upstream-Bugreport
- https://issues.apache.org/ooo/show_bug.cgi?id=15379
- PixCompress-Plugin für Openoffice
- http://extensions.services.openoffice.org/fr/project/PixCompress => wenn das mit LibreOffice kompatibel ist, kann ich es installieren.
Einfacher wäre es vermutlich, die Auflösung oder Fabtiefe gleich beim Einscannen kleiner einzustellen. Die Dateien sind dann erheblich kleiner und der Drucker verschluckt sich vielleicht nicht so oft daran.
@ros: Wie erstellst Du Deine Scans denn, und weißt Du, in welcher Auflösung und Farbtiefe Du da arbeitest?
comment:5 by , 14 years ago
| Resolution: | erledigt |
|---|---|
| Status: | closed → reopened |
Zur Verkleinerung von Scans: zu Windows-Zeiten habe ich das gemacht
(mit Paint verkleinert) und es hat auch immer gut funktioniert.
Inzwischen lege ich die Dateien mit größeren Scans wieder als
Word-Documente an; so habe ich keine Probleme. Aber das ist natürlich
keine Dauerlösung.
Auf den Ubuntu-Rechnern habe ich bisher kein wirklich befriedigendes
Programm gefunden; Hauptproblem: Schärfe-Verlust nach dem Verkleinern.
Man sieht es am Bildschirm nicht, wohl aber beim Ausdrucken. Am
akzeptabelsten: bearbeiten mit ColourPaint u. als jepg speichern.
Bizarr ist die Bearbeitung mit GIMP-Bildbearbeitung: die eigentlich
verkleinerten Bilder nehmen wahnsisnnig viel Spreicher-Platz weg; z. T. das Zehnfache von dem, wie wenn ich die o.g. Lösung mit
Colour-Paint wähle. Das hat übrigens neulich das Problem mit dem
übergroßen Speicher-Platz wesentlich mit ausgelöst.
comment:6 by , 14 years ago
Ich lasse die Dateien immer als JPG scannen. Für manches in BK brauche ich diese hohe Qualität; auch für sehr klein bedruckte Buchseiten z. B. in Ethik. Aber das sind sicherlich eher Ausnahmesituationen. Wir können ja gerne mal gemeinsam daran rumprobieren und schauen, in welchem Ausmaß man die Qualität reduzieren kann, ohne dass es dem Bedarf wie z. B. in BK schadet. Zitat von Kepler-Trac <trac@kg-fds.de>: ---------------------------------------------------------------- This message was sent using IMP, the Internet Messaging Program.
comment:7 by , 14 years ago
Unter http://extensions.openoffice.org/en/node/5510 steht im Kommentar, dass das unter LibreOffice anscheinend tut.
comment:8 by , 14 years ago
@ros: Okay, das klingt ja, als ob Du die Sache ziemlich gut unter Kontrolle hast.
- Schärfeverlust beim Verkleinern der Auflösung ist unumgänglich, und um eingescannten Drucktext ordentlich wiederzugeben kann man kaum unter 300dpi gehen. JPG als Fileformat hilft schon mal viel. Natürlich kann man Bilder auch nachträglich schärfen, aber Du willst ja nicht jedesmal drei Arbeitsschritte ausführen, nur um ein Bild in Dein Dokument zu bekommen.
- The GIMP ist eigentlich die "Killeranwendung" für alles, was mit Pixelgrafik zu tun hat, das kann in allen möglichen Dateiformaten speichern. Als JPG gespeichert dürften die Dateien eigentlich nicht viel größer werden, als sie vorher waren.
Eine Option, die vermutlich gut funktioniert, ist auch, das fertige Dokument als PDF zu exportieren, und dann dieses PDF auszudrucken. Beim PDF-Export von LibreOffice ("Datei->als PDF exportieren") kann man nämlich automatisch die Auflösung herunterrechnen lassen und alle Grafiken nach JPG konvertieren. Außerdem verstehen unsere Drucker PDFs unmittelbar, so dass der Druckertreiber gar nichts mehr tun muss, als die Datei unverändert zum Drucker zu schicken.
Mit PDF-Export hab ich schon einige Dokumente gedruckt bekommen, bei denen sich Office geweigert hatte.
@bau: Dann werde ich das PixCompress-Plugin mal installieren.
comment:10 by , 13 years ago
Ja. Ich habe den Drucker aus dem SP entfernt und in SP3 aufgebaut.
Ticket ist noch offen, da ich noch neue Drucker aufstellen muss.
comment:11 by , 13 years ago
| Cc: | added; removed |
|---|---|
| Owner: | changed from to |
| Status: | reopened → assigned |
comment:12 by , 13 years ago
| Resolution: | → erledigt |
|---|---|
| Status: | assigned → closed |
Drucker ist durch einen robusten HP Laserjet 4000 ersetzt worden.
In 5.09 steht nun zusätzlich der alte HP-Drucker aus dem Lehrerzimmer. Der ist hoffentlich nicht so "künstlerisch begabt".