#2203 closed Verbesserung (im Image)
Statischen Eintrag in /etc/network/interfaces entfernen
| Reported by: | Rüdiger Kupper | Owned by: | bau |
|---|---|---|---|
| Priority: | bei Gelegenheit | Milestone: | Image "Bahnbrechende Birgit" |
| Component: | Hardware: Netzwerktechnik | Severity: | beeinträchtigt keinen Unterricht |
| Keywords: | Cc: |
Description
Unsere Rechner bekommen ihre Netzwerkkonfiguration über DHCP, das übernimmt normalerweise der Network-Manager.
Wir hatten vor langer Zeit für eth0 mal einen statischen Eintrag in /etc/network/interfaces gemacht, um den Network-Manager zu umgehen. Der Grund war damals, dass ein Nutzer, der an einem LTSP-Server saß, sonst die netzwerkverbindung unterbrechen konnte und damit sämtliche LTSP-Clients dieses Servers. Bei einem einzelnen Linuxmuster-Client ist das eher unproblematisch: er zieht sich nur selbst das Netzwerk weg.
Vorteil: Unsere Clients booten dann auch ohne Ntzwerk, ohne dass man zwei Minuten lang warten muss ("waiting for network configuration"). Das ist für die Notebooks wohl ganz praktisch.
(Was dann noch fehlt wäre, dass die LDAP-Anbindung über WLAN funktioniert -- dann könnte man die Notebooks sogar über WLAN betreiben.)
Vorschlag: Wir entfernen die statischen Einträge. Habe es eben im Schülernetz probiert, dort funktioniert das.
Change History (6)
comment:1 by , 11 years ago
comment:2 by , 11 years ago
| Resolution: | → im Image |
|---|---|
| Status: | new → closed |
comment:3 by , 10 years ago
Bericht von heute in NwT:
- Netzwerkkabel hat kurz keinen Kontakt
- Desktop hängt und kommt auch nicht wieder
- nach dem Einstecken des Kabels kommt das Interface nicht mehr hoch
Vorschlag:
Im neuen Image für die Laptops die Serverhomes nicht einbinden, nur LDAP-Abfrage für den Login, lokale temporäre Userhomes. Nach dem Login ist der Rechner dann autark vom Netzwerk, das Abziehen und Wiederanstecken des Netzwerkkabels schießt den Desktop nicht mehr ab. Für die Homes: Einen Starter zum Einhängen des HomeVZ und der Shares per CIFS an einen definierten Ort des lokalen HomeVZ - umount beim Logout geht glaube ich automatisch.
Ich glaube, auf dem Laptop, den ich heute vor mir hatte, war noch das alte Image drauf, der Login dauerte drei Minuten! Da hatte ich aber auch mal die Möglichkeit ihm dabei zuzusehen - nach dem Start ging die Load zunächst einmal hoch und dann wieder runter - als wir mit dem Login etwas gewartet haben ging auch der recht ordntlich schnell - nach dem kurzen Entfernen des Netzwerkkabels ging aber garnichts mehr - das ist so nicht praktikabel!
comment:4 by , 10 years ago
Einfach mal sehen, wie sich das motor dem NFS-Mount im neuen Inage verhält. Ich glaube, das ist robuster gegen Unterbrechungen. Für Arbeiten ohne Netzwerk haben wir ja den lokalen Account. Die Daten dort liegen bis zum nächsten Sync lokal auf dem Rechner. Der Nutzer kann sich dann später mit Netzanbindung einloggen und die Daten von dort in sein Himeverzeichnis verschieben. Dafür könnten wir einen leicht auffindbaren Link ins Dokumentenverzeichnis des kepler-Nutzers einrichten, wie wir es auch schon bei den Infosysdateien machen.
comment:5 by , 10 years ago
Ich sehe eher das Problem, das ich beschrieben habe:
Während des Betriebs mal eben den Laptop verschieben und dabei das Netzwerkkabel leicht rausziehen - danach hängt der Desktop ohne, dass er wiederkommt, wenn man das Kabel wieder reinsteckt.
comment:6 by , 10 years ago
Mal sehen, wie sich das NFS da verhält. Bei den LTSP-Clients war es doch auchbso, dass man das Kabel ziehen und wiedet reinstecken konnte und konnte nach ein paar Sekunden weiterarbeiten.
Problem war nicht an den LTSP-Clients sondern an den Laptops.
Da war es mehrmals aufgetaucht, dass im NM die NIC deaktiviert war und man sich dann nicht mehr
anmelden konnte.
Ich würde aber auch sagen. Probieren wir es nochmal mit dem NM.